Kolumne
| Jahrgang: 2007 2006 2007 2008 2009 2010 Neues Alle |
| 29.12.2007 | > | Geschäftsidee Hungerlohn - Führende Männer der bayerischen Wirtschaft haben sich fürs kommende Jahr erstaunlich viel vorgenommen: Sie wollen uns umstimmen: Gehaltsexplosionen in den Chefetagen würden voll in Ordnung gehen, Hungerlöhne wären eine gute Geschäftsidee |
| 23.12.2007 | > | Kinderrechte ins Grundgesetz! - An Weihnachten stehen die Kinder im Mittelpunkt. Gleichzeitig lesen wir Schlagzeilen über vernachlässigte Kinder, über Gewalt gegen Kinder. Christian Ude beleuchtet Zusammenhänge und fordrte die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz. |
| 16.12.2007 | > | Selber machen statt Wehklagen - Was ehrenamtlich in Deutschland alles bewegt wird
Zwischenzeitlich hatte ich mich schon geärgert, dass ich den Termin überhaupt zugesagt hatte. Ein Festakt in Berlin zu Ehren des Ehrenamtes. Gut, das Ehrenamt ist natürlich sehr wichtig, ohne die Kassiere würde die Vereinsarbeit daniederliegen, von der in Deutschland weit über 20 Millionen Menschen profitieren. Und ohne Jugendleiter gäbe es für Kinder und Jugendliche überhaupt keinen Einstieg in den Vereinssport. Das ist natürlich unheimlich wichtig und ehrenhaft - aber ist es auch interessant? |
| 07.12.2007 | > | Das Wintermärchen vom Topf - Neulich in einem Münchner Einfamilienhaus. Eigentlich hing der Haussegen schief, weil die Mutter seit langem das Dach saniert haben wollte und sich nach einer neuen Küche sehnte. Und die Kinder wollten wissen, mit welchem Geld sie eigentlich studieren sollten. Da passte es wie die Faust aufs Auge, dass der Vater seinen Traum von einem Maserati endlich in die Tat umsetzen wollte. Was natürlich Wahnsinn war. Immer diese Streitigkeiten, wenn das Geld nicht für alles langt! |
| 03.12.2007 | > | Alt werden - aber sicher! - Wenn wir unsere Gedanken einmal in die fernere Zukunft schweifen lassen, müssen wir uns eingestehen, dass wir verdammt wenig wissen über diese Zeit - abgesehen davon, dass wir ziemlich alt aussehen werden, weil wir es dann ja auch tatsächlich sind. Und wie wollen wir dann leben? |
| 12.11.2007 | > | Weiß denn das hier keiner? Münchner Architektur setzt Zeichen - Im Rohbau sind die Hallen schon fertig. Riesige rechteckige Hallen mit modernster Kommunikationstechnologie unter dem Boden. Die Neubauten sind in zwei Reihen angeordnet, mit ausreichendem Abstand voneinander, so dass im Zwischenraum Platz ist für Ladezonen. Zwischen den zwei Reihen wurde ein großer Freiraum geschaffen, in dem die Besucher entspannen, spazieren gehen oder essen und trinken können. Erinnert das nicht haarscharf an die Messe im Münchner Osten? |
| 06.11.2007 | > | Mehr Respekt vor dem Alter! - Ich weiß ja auch nicht, warum mir dieses Thema auf einmal so bedeutsam erscheint, aber seit geraumer Zeit treibt mich die Frage um, ob unsere Gesellschaft nicht viel mehr Respekt vor dem Alter an den Tag legen sollte. |
| 22.10.2007 | > | Der Markt der großen Vier - Gleich an ihrem ersten Amtstag musste sich Bayerns neue Wirtschaftsministerin Emilia Müller richtig entrüsten, war ihr doch eine unverfrorene Provokation auf den Schreibtisch geflattert: "EON verteuert Strom um bis zu 10 Prozent", lauteten die Schlagzeilen des Tages. Der Vorsitzende des Bundesverbandes der Energieverbraucher sprach angesichts der angedrohten Preisexplosion beim privaten Energiekonzern sogar von einer "offenen Kriegserklärung an Verbraucher und Politik". Da wollte die Ministerin nicht zurückstehen, kündigte vielmehr gleich scharfe Kontrollen und geeignete Maßnahmen an. |
| 15.10.2007 | > | Verbotene Wahrheiten? - Nun gibt es tatsächlich Leute, die in Leserbriefen und Diskussionsrunden Beschwerde darüber führen, dass man in Deutschland "die Wahrheit" nicht aussprechen dürfe oder das Bild der Familie nicht in Ehren hochhalten könne. Begründet wird dieses Klagelied damit, dass Eva Herrmann, die ihr Lob für Hitlers Familienpolitik nicht zurücknehmen wollte, Johannes B. Kerners Talk-Show verlassen musste und im Anschluss von vielen Medien heftig attackiert wurde. Rechtsradikale gefallen sich deshalb sogar schon in einer Märtyrerrolle und selbst liberale Stimmen fordern, man solle doch differenziert über alles reden dürfen. |
| 08.10.2007 | > | Schandfleck wird Schmuckstück - In München wird gebaut, saniert, erweitert wie schon lange nicht mehr. Baustellen und verhängte Fassaden, wohin man auch blickt. Manchen wird es schon zu viel: Immer diese Baustellen, dieser Lärm und dieser Staub, diese Schwerlaster und hinterher diese neuen Baustoffe: Beton, Stahl und Glas - ja hört denn das nie auf? |
| 04.10.2007 | > | Stoibers letztes Geheimnis - Fünfzehn Mal habe ich Ihnen beim Wiesn-Anstich die erste Maß überreicht, sehr geehrter Herr Ministerpräsident, und wenn es nach Ihnen gegangen wäre, hätten noch ein paar Maßkrüge dazukommen sollen in den nächsten Jahren. Mögen hätten Sie schon wollen, aber Sie dürfen lassen, hat sich Ihre Partei nicht getraut - um es frei nach Karl Valentin auf den Punkt zu bringen. |
| 26.09.2007 | > | Völker Europas, da schaut her! - Oberbürgermeister Christian Ude schreibt über die Einführung des Büchergeldes in Bayern durch den nun abtretenden Ministerpräsidenten, der angekündigten Abschaffung des Büchergeldes durch den künftigen Ministerpräsidenten sowie "Bürokratieabbau" als der neuen Aufgabe des bisherigen Ministerpräsidenten |
| 19.09.2007 | > | Verkrachte Abenteuer - Christian Ude stellt Auslandsabenteuer von Landesbanken das bewährte Modell der Sparkassen gegenüber: dichtes Filialnetz und Engagement vor allem in der eigenen Region, in der Berufsstarter ebenso unterstützt werden wie Handwerk und Mittelstand. |
| 11.09.2007 | > | Die Guten und die Bösen - oder: Ab ins Industriegebiet - Gute Kinderkrippen und Spielplätze, ja, die sind selbstverständlich in einer kinder- und familienfreundlichen Stadt wie München. Jeder befürwortet sie, allgemein. Doch konkret gibt es immer wieder Protest der Nachbarn gegen neue Einrichtungen. |
| 04.09.2007 | > | Lieber Herr Telekom! - Die Telekom wollte bei Christian Ude zuhause einen Auftrag ausführen, den er nie gegeben hat. Kein Einzelfall: Dem Münchner Oberbürgermeister schildern andere gleichartige Erlebnisse. Jetzt wendet er sich in seiner Kolumne an Telekom-Chef René Obermann. |
| 22.08.2007 | > | Die Dementis des Sommers - So mancher erinnert sich nicht mehr gern an das, was er mitgeschaffen hat - auch in der Politik. Oberbürgermeister Christian Ude nimmt diese Verhaltensweise aufs Korn. |
| 13.08.2007 | > | Veranstaltungen im Freien - Christian Ude begreift Straßen und Plätze nicht nur als Verkehrsdrehscheiben, sondern auch und gerade als Lebensraum. Ihn freuen Konzerte, Open-Air-Kino oder Blade Night. Aber die schon wie selbstverständlich beanspruchte quasi private Aneignung von prominenten Plätzen sieht er sehr kritisch. |
| 06.08.2007 | > | Katastrophale Irrlehre - Wenn irgendwo auf der Welt ein fürchterliches Unglück passiert, fragen wir uns natürlich sofort, ob so etwas auch bei uns geschehen könnte. Wie beim Zusammenbruch der Brücke in Minnesota. Christian Ude stellt klar: Eine sichere Infrastruktur ist der bedeutendste Standortvorteil. |
| 30.07.2007 | > | Open Air - zum Nulltarif: Theatron-Musik-Sommer - Open Air heißt ja leider nicht "offen für alle". Ganz im Gegenteil: Die einen werden für "very important" gehalten und schon vorab ins VIP-Zelt eingeladen, andere legen ein hübsches Sümmchen für die Tickets auf den Tisch. Und wieder andere - Studierende, Azubis oder Arbeitslose - können sich einen Konzertbesuch schlichtweg nicht leisten. Abgesehen vom Theatron-Musik-Sommer im Olympiapark: Die längste Open-Air-Veranstalung der Welt ist gratis. |
| 23.07.2007 | > | Integration oder Ali und die Höllenhunde - Integration ist auf der politischen Agenda nach oben gerückt. Die Bundeskanzlerin veranstaltet sogar "Integrationsgipfel". Doch die tatsächliche Integration findet vor Ort, in den Gemeinden und Städten statt. Der Deutsche Städtetag hatte seine 34. ordentliche Hauptversammlung, die vom 22. bis 24 Mai 2007 in München stattgefunden hat, unter das Motto gestellt: "Städte schaffen Integration - Stadtpolitik in Zeiten der Globalisierung". Städtetagspräsident und Oberbürgermeister Christian Ude erklärte hierzu: "Die Stadtgesellschaft und ihre verschiedenen Gruppen zusammenzuführen, ist zu einer wichtigen Aufgabe geworden". Hier erzählt er eine persönlich erlebte, eher ungewöhnliche Geschichte zur Integration. |
| 16.07.2007 | > | Verkauf von Stadtwerken - Leichtsinn und späte Reue - In Hamburg bezeichnet der Bürgermeister den Verkauf der Stadtwerke als Fehler, unter anderem weil die Strompreise massiv erhöht wurden. Auch Düsseldorf und Stuttgart haben Ihre Stadtwerke verkauft. Jetzt zeigt ein Großstadtvergleich: Beide gehören bei den Kosten für Strom, Erdgas und Trinkwasser zu den drei teuersten Städten der Republik. In München mit seinen stadteigenen Stadtwerken ist der Gesamtpreis am niedrigsten. |
| 09.07.2007 | > | Ein staubiger Triumph beim Feinstaub - Völlig unbemerkt von der Öffentlichkeit konnte unsere Stadt zur Halbjahreswende einen ökologischen Triumph feiern, einen umweltpolitischen Erfolg, den niemand vorherzusagen gewagt hätte. Doch niemand redet davon, niemand preist die erfolgreiche Stadt. Oder haben Sie vor kurzem etwas über Feinstaub vernommen? |
| 02.07.2007 | > | Arbeitskräftemangel? - Endlich: Die gute Konjunktur führt auch zu mehr Arbeitsplätzen. Schon hört man die Arbeitgeber vom Arbeitskräftemangel reden. Obwohl noch viele berufserfahrene Arbeitslose keinen Job und haben viele junge Leute keine ausreichenden Chancen zur Qualifikation bekommen. |
| 25.06.2007 | > | Kompromiss bei Telekom: Verrat an den Kollegen? - Hauptsache, die Richtung stimmt, sagen wir so gerne. Für wirtschaftliche Verhältnisse heißt das: Es muss aufwärts gehen. Also mehr Lohn als im letzten Jahr. Und mehr Urlaubsgeld. Und möglichst mehr Freizeit, in jeder Woche oder in längerem Urlaub. Aufwärts bitte! Und dann wollte die Telekom ihre Mitarbeiter länger arbeiten lassen, bei weniger Gehalt! |
| 18.06.2007 | > | Die Lust der Beschwerde - "Alle freuen sich, Bürger dieser Stadt zu sein. Im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten steht München gut da. Und feiern tun die Münchner gern", schreibt Weihbischof Engelbert Siebler. Trotzdem: Manchem ist es die höchste Lust, sich zu beschweren. Der Münchner Nörgler erleichtert sich, indem er sich beschwert. Erst Beschwerden machen das Leben schön. |
| 11.06.2007 | > | Internatiornaler Fahrrad-Kongress: München wird Velo-City! - Sagen Sie jetzt bloß nicht, dass Sie gar nicht wissen, wer das sein soll: Die "Fahrradwelt"! Das wäre nämlich ziemlich peinlich, gerade jetzt, wo unsere Stadt so stolz ist, dass die ganze Fahrradwelt gebannt nach München schaut! |
| 26.05.2007 | > | Das Gewicht der Städte wächst - Sie waren alle da, die großen Vorsitzenden der großen Koalition: Die Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel, der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber und der SPD-Vorsitzende Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz. |
| 21.05.2007 | > | Ängste kommen, Ängste gehen - Über die Konjunktur politischer Themen - Ist es nicht herrlich, wie sich selbst die größten Probleme der Gegenwart, die schlimmsten Gefahren und Risiken, ja sogar Katastrophen in Wohlgefallen auflösen, wenn man einfach nichts tut und ein paar Wochen wartet, bis die öffentliche Erregung ein neues Objekt der Begierde gefunden hat? Oder ist dies doch eine rhetorische Frage? |
| 05.05.2007 | > | Kinderbetreuung: Happy End oder großer Flop? - Als Sprecher der Kommunalen Spitzenverbände in Deutschland fordert Oberbürgermeister Christian Ude Bund und Länder auf, bei der Kinderbetreuung "endlich den schönen Worten gute Taten folgen zu lassen" und vor allem auch die Betriebskosten zu bezuschussen. |
| 28.04.2007 | > | Stoiber und Strauß - Spitze und Mittelmaß - Der Satz der Woche krachte wie ein Peitschenschlag beim Goaßlschnoizn: Heutzutage, gegen Ende einer bedeutsamen Amtszeit, ist Bayern Spitze (was denn sonst?), "beim Tod von Strauß war es nur Mittelmaß". Kein Geringerer als Edmund Stoiber selbst hat dies im Landtag ex cathedra verkündet. |
| 31.03.2007 | > | Klima: CO² - Da kommt's auf die Partei an! - Bayerns Umweltminister Werner Schnappauf hat in dieser Woche bewiesen, dass er nicht nur ein Meister der Bärenjagd ist: Mit ganz schwerem Geschütz hat er das Feuer auf die Münchner Stadtwerke eröffnet, weil die angeblich Umweltsünder seien. |
| 24.03.2007 | > | Judentum in München: Richard, Rachel und die Stadt - Die Hohenzollernstraßler waren gefährliche Burschen, schon zahlenmäßig in der Übermacht. Deshalb mussten wir, die Buben aus der stillen Parallelstraße, uns gelegentlich um Verstärkung aus den Querstraßen bemühen, beispielsweise der Isabellastraße. So lernte ich den Knaben Richard Grimm schätzen, der um die Ecke wohnte. Etliche Jahre später kamen wir beide aus völlig unterschiedlichen Gründen mit dem Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Dr. Hans Lamm in Kontakt, der auch Direktor bei der Volkshochschule war. Richard wurde Lamms Assistent an der VHS, ich wurde zum Landesvorsitzenden der bayerischen Schülerredakteure gewählt, denen Hans Lamm als Vorsitzender eines Vereins zur Seite stand - ein Schutzpatron gegen die Zensur, die damals in der Schülerpresse noch üblich war. Lamm erzählte den jungen Leuten, mit denen er zu tun hatte, viel vom einstigen jüdischen Leben in der Stadt, das in der Gegenwart gar nicht mehr aufzuspüren war. |
| 17.03.2007 | > | Das ist doch nicht fair! Siemens, ThyssenKrupp und der Transrapid - Gibt es, so frage ich mich und vor allem Sie, noch eine Gerechtigkeit? Da erfuhren wir Anfang dieser Woche, dass der Siemens-Konzern nicht bloß einzelne Betriebsräte, wie das in Wolfsburg guter Brauch ist, sondern gleich eine ganze Gewerkschaft, die angeblich unabhängig und vor allem lammfromm sein soll, für ein paar Millionen regelrecht "eingekauft" haben soll. Über derartige Unterstützung von Pseudo-Gewerkschaften, die der lästigen IG Metall das Wasser abgraben sollen, sagt man in Manager-Kreisen das selbe wie über Fernflüge für Betriebsratsvorsitzende ins südamerikanische Rotlichtmilieu: Es rechnet sich! |
| 10.03.2007 | > | Ja, wenn der Großbauer erzählt - München und seine Güter - Letzten Donnerstag im Reichstagsgebäude: Etliche Ministerpräsidenten, Kabinettsmitglieder und Parlamentarier sitzen ernst und seriös in Anzug mit Krawatte beisammen, nur der Gast aus Bayern kommt im Trachtenjanker daher. |
| 03.03.2007 | > | Organisierte Bettelei: Bitte seien Sie kaltherzig! - Na, das ist doch mal was anderes! An Ihre Warmherzigkeit, an Ihr Mitgefühl und Ihre Spendierlaune wird ja wohl recht häufig appelliert, nicht zuletzt vom Oberbürgermeister, der immer wieder mal den Hut herumgehen lässt, sei es für arme Kinder in der eigenen Stadt, für krebskranke Kinder, für Flüchtlingsprojekte oder Katastrophenhilfe. Und jetzt das! Kaltherzig sollen Sie sein! Ihre Groschen beisammen halten! Und nichts verschenken! |
| 17.02.2007 | > | 150. Geburtstag: Weißwurst im Ewigen Licht - Wenn ich im Fernen Osten genötigt werde, auf Hühnerhälsen herumzuknabbern oder gegrillte Seepferdchen zu verzehren, schwöre ich mir heimlich, dass die Rache süß sein wird, wie der Senf zur Weißwurst. Und die Weißwurst selbst - ist die Rache! |
| 10.02.2007 | > | Ende eines Modellversuchs? Heroin und hehre Prinzipien - Im Prinzip ist alles ganz einfach: Heroin ist ein Teufelszeug, das Menschen zerstört. Deshalb verbietet der Staat dieses Suchtmittel und bestraft jeden Missbrauch. Ein Staat, der Heroin verbietet, darf es nicht zur gleichen Zeit selber unter die Leute bringen. Das klingt logisch und ist es auch. |
| 27.01.2007 | > | Vandalismus: Schenkt euch diese Millionen! - Die Linien zeigen schwungvoll nach rechts oben. Wachstum von Jahr zu Jahr. Doch es handelt sich um einen beklemmenden Aufschwung: Jedes Jahr müssen mehr Mittel aufgebracht werden, um Vandalismus-Schäden zu beheben. Inzwischen geht es allein bei der Münchner Verkehrsgesellschaft jedes Jahr um 2 Millionen €, bei der S-Bahn kommen weitere Millionen hinzu. |
| 13.01.2007 | > | Wohnungsbau in München: Das Dach überm Kopf - Jetzt sind wir Münchner wieder unter uns, jedenfalls statistisch gesehen. Eine Zeitlang hat es ja so ausgesehen, als würden 150.000 Menschen hier mit Nebenwohnsitzen leben. In Wahrheit sind es aber nicht einmal 40.000, und so stellen wir fest, dass die amtliche Einwohnerzahl von 1,325 Millionen "Hauptwohnsitzlern" nur um knapp 40.000 zu erhöhen ist, wenn man ermitteln will, wie viele Menschen hier insgesamt Wohnraum beanspruchen. |
Seite drucken | Seite verschicken | Kontakt | Suchen | Sitemap | Impressum

